Berufsbezogene Deutschsprachförderung

Durchführung von berufsbezogenen Deutschprachmodulen (Berufssprachkurse)


Basismodule a 300 U.-Stunden            

Basismodul 1 :           B1 auf B2

Termine:

15.01.2018

(unter der Voraussetzung der Erreichung der erforderlichen Mindestteilnehmerzahl !)

Basismodul 2:            B2 auf C1

Termine:

20.11.2017

(unter der Voraussetzung der Erreichung der erforderlichen Mindestteilnehmerzahl !)

Basismodul 3:             C1 auf C2

Termine:

auf Anfrage

(unter der Voraussetzung der Erreichung der erforderlichen Mindestteilnehmerzahl !)


Spezialmodul 1:             A2 auf B1


Termine:

08.01.2018

(unter der Voraussetzung der Erreichung der erforderlichen Mindestteilnehmerzahl !)


Erforderliche Mindestteilnehmerzahl :          16 TN


Am 01. Juli 2016 erweiterte der Bund das Angebot an berufsbezogener Sprachförderung für Menschen mit Migrationshintergrund, die berufsbezogene Deutschsprachförderung wurde zu einem Regelinstrument der Sprachförderung des Bundes.

 

Ziel der berufsbezogenen Deutschsprachförderung ist die schnelle und nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt oder in weiterführende Bildungsmaßnahmen.

Wenn Sie als Ausländerin oder Ausländer in Deutschland leben oder wenn Sie Unionsbürgerin oder Unionsbürger sind oder wenn Sie als Deutsche oder Deutscher mit Migrationshintergrund keine aus-reichenden Deutschkenntnisse haben, um in den Arbeitsmarkt integriert zu werden, haben Sie grund-sätzlich die Möglichkeit an der berufsbezogenen Deutschsprachförderung teilzunehmen.

Was ist die berufsbezogene Deutschsprachförderung?

In Sprachkursen wird Deutsch mit Bezug zum Beruf gelernt. Die Sprachkurse werden in Form von Basismodulen und Sprachmodulen angeboten.


Wer kann teilnehmen?

  • Sie müssen arbeitssuchend gemeldet sein und/oder beziehen in der Regel Leistungen nach SGB II (Hartz IV) oder SGB III (Arbeitslosengeld); Sie suchen eine Ausbildungsstelle, befinden sich bereits in der Ausbildung oder Sie durchlaufen gerade das Anerkennungsverfahren für Ihren Berufs- bzw. Ausbildungsabschluss.
  • Sie haben einen Migrationshintergrund und einen Bedarf an sprachlicher Weiterqualifizierung. D.h. Sie gehören zu einer der folgenden Gruppen:
  1. Zugewanderte, einschließlich der Geflüchteten, die sich im Anerkennungsverfahren befinden und eine gute Bleibeperspektive haben (letzteres gilt zur Zeit für die fünf Herkunftsländer Syrien, Iran, Irak, Eritrea und Somalia). Ausgeschlossen sind Flüchtlinge aus sicheren Herkunftsländern.

  2. Bürgerinnen und Bürger der EU,

  3. Deutsche mit Migrationshintergrund

  • Sie haben bereits einen Integrationskurs absolviert und/oder sprechen bereits Deutsch auf B1, B2 oder C1 Niveau nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER).


Wer an den Modulen der nationalen berufsbezogenen Deutschsprachförderung teilnimmt, entscheiden die Arbeitsagenturen und Jobcenter. Wenden Sie sich dort an Ihre Beraterin oder Ihren Berater.

Termine können wir Ihnen auf Anfrage mitteilen.

Weitere Informationen finden Sie unter nachfolgenden Link:

http://www.bamf.de/DE/Willkommen/DeutschLernen/DeutschBeruf/Bundesprogramm-45a/bundesprogramm-45a-node.html





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